Das Schulprofil der Bürgermeister-Hardt-Schule: Grundschule der Stadt Kelsterbach

Nachfolgend sehen Sie das Schulprofil der Bürgermeister-Hardt-Schule, welches sich in verschiedene Rubriken gliedert.

1. Schulbezirke in Kelsterbach

In Kelsterbach gibt es zwei Grundschulen, denen jeweils ein Schulbezirk zugeordnet ist.

Der Schulbezirk der Bürgermeister-Hardt-Schule umfasst alle Wohngebiete nördlich der Bahnlinie, außer der Straße „An der Niederhölle“. Alle anderen Gebiete gehören zum Schulbezirk der Karl-Treutel-Schule.

2. Schulgelände und Schulgebäude

Der Schulhof wurde im April 2009 nach pädagogischen Vorstellungen umgestaltet.

In einer gemeinsamen Aktion von Kolleg/-innen, Mitarbeiter/-innen der Schule, Elternschaft und Schüler/-innen unter Leitung der Landschaftsarchitektur - Firma Burghammer, entstand ein zeitgemäßer Schulhof, der den vielfältigen Bewegungsbedürfnissen der Kinder Rechnung trägt. Finanziert wurde der Umbau durch den Schulträger.

Es gibt drei Eingänge zum Schulgelände:

  • ein Eingang mit Zufahrt aus Richtung Mainstraße und Main
  • ein Eingang aus Richtung Kelster, der nur zu Fuß zu erreichen ist
  • ein Eingang aus Richtung „Gässchen“ ( Fußweg zum Unterdorf ) – ebenfalls ausschließlich zu Fuß zu erreichen

Folgende Räumlichkeiten stehen zur Verfügung:

  • 10 Klassenräume, die z.T. als Fachräume genutzt werden
  • 1 Raum, der ausschließlich für das Offene Ganztagsangebot genutzt wird
  • 2 Gruppenräume
  • 1 Aula mit Bühne, die in zwei Räume unterteilt werden kann und der ein Materialraum angeschlossen ist
  • 1 Schülerbücherei, die kombiniert ist mit dem Computerraum, der über 12 Arbeitsplätze mit Internet – Zugang verfügt
  • 1 Kunstraum mit Materialraum
  • 1 Raum, der vom Schulhof aus zu begehen ist und für die Pausenspielgeräte und die Spielausleihe genutzt wird

Im Erdgeschoss des Altbaus befindet sich die Verwaltung der Schule mit:

  • Büro der Schulleiterin
  • Büro der stellvertretenden Schulleiterin
  • Sekretariat

Im Obergeschoss des Altbaus befindet sich das:

  • Lehrerzimmer

Im Dachgeschoss des Altbaus befindet sich das gemeinsame Büro und Besprechungszimmer

  • der Schulsozialarbeiterin
  • der UBUS–Kraft (Unterrichtsbegleitende Unterstützung durch Sozialarbeiter)
  • der BFZ – Kräfte (Lehrkräfte des Beratungs-und Förderzentrums)

Die Schule verfügt im Neubau über einen behindertengerechten Sanitärraum.
Ein Aufzug steht im Neubau zur Verfügung, mit dem alle Stockwerke, bis auf das Dachgeschoss und den Keller, erreicht werden können.

Die Toiletten sind im Neubau untergebracht und nur vom Haus aus zu begehen. es gibt hier zusätzlich zu den anderen Toiletten ein Behinderten – WC.

Zum Sportunterricht müssen alle Klassen ca. 10 Minuten in die Mehrzweckhalle Nord laufen. Der Unterricht wird deshalb in einer Doppelstunde erteilt.
Die dritte Sportstunde wird für die tägliche Bewegungszeit in der Schule genutzt.

Der Schwimmunterricht der 3. Jahrgangsstufe wird im Sport- und Wellnessbad der Stadt Kelsterbach durchgeführt.

3. Kollegium

Das Schulleitungsteam besteht aus der Schulleiterin Frau Gerlinde Louis und der stellvertretenden Schulleiterin Frau Simone Wilhelm.

Das Kollegium besteht aus Klassenlehrer/-innen, Fachlehrer/-innen, externen Kräften, Schulassistent/-innen und Lehrer/-innen, die im Rahmen des Beratungs- und Förderzentrums tätig sind, der UBUS – Kraft.

An der BHS absolvieren in jedem Schuljahr Praktikant/-innen ihr Betriebspraktikum, um sich einen Einblick in das Berufsbild einer Grundschullehrkraft zu verschaffen.

Student/-innen der umliegenden Universitäten suchen den Kontakt zur Schule, um Studien für ihre Abschlussarbeiten oder Seminararbeiten durchzuführen. Auch für Student/-innen bietet die Bürgermeister – Hardt – Schule Praktikumsplätze an.

Die Bürgermeister – Hardt - Schule bietet als Ausbildungsschule für Lehrer/-innen im Vorbereitungsdienst (LIV) Ausbildungsplätze an.

Ebenso besteht die Möglichkeit für junge Leute, ihr freiwilliges soziales Jahr (FSJ) an der BHS zu absolvieren.

4. Leitziele der pädagogischen Arbeit

Die Pädagogische Arbeit an der Bürgermeister-Hardt-Schule basiert auf den folgenden Grundsätzen:

  • Sinn – und Wertorientierung im Miteinander
  • Schule als Lebens – und Lerngemeinschaft
  • Erziehung zur Selbständigkeit
  • Förderung und Forderung des Einzelnen
  • Inklusion – alle Kinder, mit und ohne Behinderung, die zum Schulbezirk gehören, gehen gemeinsam zur Schule
5. Schulregeln

Damit die Kinder in Ruhe und mit Freude in der Schule lernen können, ist es notwendig, dass ihnen die Regeln des Zusammenlebens bekannt, transparent und einsichtig sind und von allen eingehalten werden.

Die Schulregeln sind im Schulhaus ausgehängt und werden mit den Kindern immer wieder besprochen und gemeinsam erläutert.

Bei Nichteinhaltung der Regeln werden klare und allen bekannte Maßnahmen ergriffen.

Ich bin Teil unserer Schulgemeinschaft und halte mich an diese Regeln:

  1. Ich gehe fair, freundlich und gewaltfrei mit anderen Personen um.
  2. Ich halte die Gesprächsregeln ein.
  3. Ich achte alle Sprachen und Kulturen, im Unterricht spreche ich Deutsch.
  4. Ich verhalte mich im Schulhaus so, dass ich andere nicht störe.
  5. Ich halte unser Schulhaus und den Pausenhof sauber.
  6. Ich achte und respektiere das Eigentum anderer.
  7. Ich komme pünktlich zum Unterricht.

Die Schule gehört uns allen. Wir sind verantwortlich für sie.

6. Struktur des Schulalltags

Die Bürgermeister-Hardt-Schule ist eine zwei - dreizügige Schule mit z.Zt. 190 Schüler/-innen, die in 4 Jahrgangsstufen unterrichtet werden. Es wird, soweit organisatorisch möglich, das Klassenlehrer/-innenprinzip über die vier Grundschuljahre hinweg eingehalten.

Daneben gibt es eine Intensivklasse für die Kinder, die erst sehr kurze Zeit in der BRD leben und noch über keine bzw. sehr geringe Deutschkenntnisse verfügen.

In einem Vorlaufkurs werden die Kinder zwei Stunden pro Tag unterrichtet, die im darauffolgenden Schuljahr schulpflichtig werden, aber noch über zu geringe Sprachkenntnisse verfügen, um am Unterricht eines ersten Schuljahres erfolgreich teilnehmen zu können.

Der Schultag beginnt täglich mit der Gleitzeit um 7.45 Uhr. Die Klassenräume werden um diese Zeit geöffnet und es steht pro Flur eine Aufsichtsperson zur Verfügung. Die Kinder können somit nach und nach eintreffen. Konflikte durch Drängeleien zu Beginn des Unterrichts werden vermieden. Dies trägt erheblich zu einem ruhigen und entspannten Unterrichtsbeginn bei. Der Unterricht beginnt dann pünktlich zur 1. Stunde um 8.00 Uhr.

Es gelten folgende Unterrichtszeiten:

8.00 Uhr - 8.45 Uhr 1. Stunde
8.45 Uhr - 9.30 Uhr 2. Stunde
9.30 Uhr - 9.40 Uhr Frühstückszeit
9.40 Uhr - 10.00 Uhr Hofpause
10.00 Uhr - 10.45 Uhr 3. Stunde
10.45 Uhr - 11.30 Uhr 4. Stunde
11.30 Uhr - 11.50 Uhr Hofpause
11.50 Uhr - 12.35 Uhr 5. Stunde
12.35 Uhr - 13.20 Uhr 6. Stunde

Die personelle Versorgung, insbesondere aber auch das schulinterne Vertretungskonzept, ermöglichen es, die Stundentafel verlässlich für die Elternschaft einzuhalten. Dies bedeutet laut Hess. Schulgesetz:

für Jahrgang 1 und 2 21 Wochenstunden
für Jahrgang 3 und 4 25 Wochenstunden

Der Pausengong ertönt zum Anfang und zum Beginn der Frühstückszeit und zum Beginn und Ende der Hofpausen. Nach den Hofpausen treffen sich die Klassen an festgelegten Aufstellplätzen auf dem Schulhof und werden dort von der Lehrkraft abgeholt. Die Kinder verbringen die Pausen auf dem Pausenhof.
Bei Regenwetter können sie sich im Foyer des Neubaus aufhalten. Aufsicht wird immer von zwei Lehrkräften geführt.

Zusätzlich zu den vorhandenen Spiel- und Bewegungsangeboten auf dem Schulhof, können sich die Kinder in den Pausen Spielsachen ausleihen. Die Ausleihe wird von den 3. und 4. Klassen übernommen. Jedes Kind der Schule besitzt einen Ausweis, mit dem es Spielgeräte ausleihen kann.

Damit die Kinder lernen, sorgsam und ordentlich mit ihrer Umgebung umzugehen, gibt es in allen Klassen „Klassendienste“, die von den Kindern übernommen werden.

Alle Schüler/-innen der BHS verfügen in ihrer Klasse über ein Eigentumsfach. Darin können alle Arbeitsmaterialien aufbewahrt werden, welche die Kinder nicht mit nach Hause nehmen. So wird das Tragen von unnötig schweren Ranzen vermieden und die Kinder lernen zugleich, ihre Materialien zu organisieren und ihre Arbeitsprozesse zu planen.

Für den PC – Unterricht oder Klassenprojekte steht den Schüler/-innen ein Computerraum mit 12 PC-Arbeitsplätzen zur Verfügung, die Zugang zum Internet haben.

Den Schüler/-innen steht eine sehr gut ausgestattete Schülerbücherei in Kombination mit den PC-Arbeitsplätzen zur Verfügung. Ein Büchereiteam, bestehend aus zwei Lehrer/-innen und externen, freiwilligen, ehrenamtlichen Helfer/-innen, organisiert die regelmäßige Ausleihe. Für alle Kinder findet regelmäßig eine Ausleihe statt.

An der Schule ist Schulsozialarbeit installiert. Der Aufgabenbereich ergibt sich aus dem Konzept des Kreises Groß-Gerau.

7. Übergänge

Um den Übergang von der Kita in die Schule möglichst reibungslos für die Schulanfänger/innen zu gestalten, arbeiten die Kelsterbacher Grundschulen eng mit den Kindertagesstätten zusammen.
Es gibt ein regelmäßig stattfindendes Kooperationstreffen der KiTa– Grundschul- und Förderschulleitungen Kelsterbachs. Außerdem werden gemeinsame Fortbildungen und Workshops organisiert.
Das Einschulungsverfahren ist in Kelsterbach unter den Grundschulen und Kindertagesstätten abgestimmt und findet nach einem festen Ablauf statt.

Um den Übergang nach Klasse 4 in Klasse 5 einer weiterführenden Schule bestmöglich zu organisieren, besteht mit der weiterführenden Schule vor Ort, der Integrierten Gesamtschule Kelsterbach (IGS), ein sehr enger Kontakt, der durch einen festgelegten Ablaufplan geregelt ist.
Auch mit den weiterführenden Schulen im Umkreis Kelsterbachs, den Rüsselsheimer Gymnasien, finden regelmäßige Konferenzen zu Beginn eines neuen Schuljahres statt, bei denen Rückmeldungen zur Entwicklung der ehemaligen Schüler/-innen unserer Schule gegeben und ausgetauscht werden.

Um den Kindern den Übergang auf eine weiterführende Schule zu erleichtern, hospitieren die Kinder der vierten Klassen in der IGS, können in den Unterricht der fünften Klassen hineinschauen und die Schule exemplarisch für eine weiterführende Schule und ein somit größeres Schulsystem kennen lernen.

8. Projekte und schulische Angebote

Einen großen Schritt in Richtung Selbständigkeit bezweckt das Projekt „Ab hier gehe ich allein“. Ziel ist es, möglichst viele Kinder zu ermuntern, den Schulweg ohne Erwachsene, in Begleitung der Mitschüler/innen zu gehen.
Eltern sollten hierbei ihrem Kind die Möglichkeit geben, hieran zu wachsen und einen weiteren Schritt in die Selbständigkeit zu gehen. Das Projekt sensibilisiert die Kinder Stück für Stück für die sichere Teilnahme als Fußgänger im Straßenverkehr.
Zudem ist die tägliche Bewegung für jedes Kind wichtig und dient der Gesundheit. Auf dem Schulweg können Kinder im Gespräch mit ihren Schulkameraden Erlebtes versprachlichen und gegebenenfalls verarbeiten.
Außerdem ermöglicht es den Kindern, den Bereich der Schule als ihren eigenen Raum anzusehen, den sie nur zu besonderen Anlässen gemeinsam mit ihren Eltern besuchen. Den Lehrkräften erleichtert das Projekt auch die Erfüllung ihrer Aufsichtspflicht.

Im Laufe des Schuljahres werden von allen Jahrgangsstufen Schullieder eingeübt, die immer am letzten Schultag vor den Ferien bei dem fest zum Schuljahr gehörenden Ferientreff gemeinsam in der Aula gesungen werden. Die Schüler/-innen entwickeln über die Freude am Singen ein „Wir-Gefühl“ und identifizieren sich besser mit ihrer Schule.

Einmal jährlich findet das Familiencafé – Gemeinsames Spielen statt. Die Kinder des 3. Jahrgangs übernehmen die Aufgabe der Spielexperten und der Betreuung des Kuchenbuffets, das von den Eltern dieser Kinder gestiftet wird.
In gemütlicher Atmosphäre kommen so Kinder, Eltern und Kolleg/-innen zusammen und beschäftigen sich mit den vorbereiteten Spielen. Durch den Spaß am gemeinsamen Spielen werden allen Beteiligten Gesellschaftsspiele wieder näher gebracht.

Ein Projekt der Schule ist „Das gesunde Schulfrühstück“.
Unser Anliegen hierbei ist es, das gesundheitsbewusste Ernährungsverhalten der Schüler/-innen zu fördern, vorhandene positive Ansätze zu unterstützen und negative Verhaltensweisen in Frage zu stellen. Das Frühstück wird gemeinsam im Klassenverband eingenommen, um den Kindern in den großen Pausen wirkliche Bewegungszeit zu ermöglichen. Außerdem erlaubt das gemeinsame Essen den Einfluss auf eine gesunde Ernährung und die Einhaltung der Verhaltensregeln.
Gemeinsam mit den Schüler/-innen arbeiten wir regelmäßig an dem Thema. Es wurde gemeinsam in Absprache mit den Schüler/-innen beschlossen, dass nur an einem Tag in der Woche zusätzlich zum Frühstück eine Süßigkeit mitgebracht werden darf.
Um den Kindern die Möglichkeit zu geben, den ganzen Vormittag über ausreichend zu trinken, stehen in allen Klassen Mineralwasserkästen zur Verfügung, die von den Eltern gebracht und wieder abgeholt werden. Dadurch soll das Mitbringen von ungesunden, zuckerhaltigen Getränken reduziert werden.
Das Projekt ist ein fester Bestandteil unseres Schulvormittags geworden.

9. Zusätzliche Aktivitäten und Öffnung von Schule

Kulturelle Bildung ist ein wichtiger Teil des Schullebens. Je nach Gelegenheit werden Ausflüge oder Wanderungen unternommen. Theater- und/oder Museums-besuche, Walderkundungen oder Zoobesuche gehören genauso dazu, wie Besuche bei der Feuerwehr, dem Klärwerk oder städtische Einrichtungen.
Außerdem wird regelmäßig eine kulturelle Aktivität in die Schule geholt, wie z.B. Theatergruppen, die ihre Aufführung in den Räumlichkeiten der Schule präsentieren.

Die Zusammenarbeit mit der Stadt- und Schulbibliothek ist für die Bürgermeister-Hardt-Schule von großer Bedeutung. Zum einen stehen Medienkisten zu verschiedenen Themen zur Verfügung. Nach Vereinbarung kann auch in der Bücherei in einem Nebenraum mit der ganzen Klasse gearbeitet werden. Für die einzelnen Jahrgänge gibt es in der Bücherei verschiedene Angebote, die gerne genutzt werden.

Kinder der 3. und 4. Klassen können sich freiwillig an dem Känguru-Mathematikwettbewerb beteiligen. Zentral vorgegebene Aufgaben aus dem Bereich der Mathematik werden hier gelöst. Dieser Wettbewerb spricht vor allem leistungsstarke Kinder in diesem Fach an und fördert das abstrakte mathematische Denken.
Nach Gelegenheit und Angebot beteiligen sich einzelne Klassen oder Gruppen an Wettbewerben im Bereich Kunst oder Lesen.

Seit vielen Jahren beteiligen sich regelmäßig die 2. und 3. Klassen an der hessenweiten Aktion „Sauberhaftes Hessen – Sauberhafter Schulweg“. Die Kinder sammeln mit ihren Lehrer/-innen im Umfeld der Schule Müll auf.
Die Sammelergebnisse werden gewogen und die Ergebnisse weitergemeldet. Eine Teilnahme - Urkunde wird durch das Hessische Kultusministerium an die Schulen übersandt.

Regelmäßig nehmen Kinder an den Kreissportwettbewerben teil in den Bereichen: Mädchen – Fußball, Jungen – Fußball, Leichtathletik, Schwimmen. Die Kinder haben in den letzten Jahren große Erfolge erzielt und Ehrungen mit nach Hause getragen.

An unserer Schule unternehmen alle Klassen während ihrer Grundschulzeit eine Klassenfahrt. Die Entscheidung trifft die/der Klassenlehrer/-in in Absprache mit der Klassenelternschaft. Laut Konferenzbeschluss sucht sie/er sich eine Begleitperson aus dem Kollegium.

Die Bürgermeister-Hardt-Schule unterstützt seit April 2005 das „Friedensdorf International“ in Oberhausen.
Durch diese Organisation werden Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten zur medizinischen Behandlung nach Deutschland geholt und bis zu ihrer Rückreise im Friedensdorf betreut. Weitere Infos unter https://www.friedensdorf.de.
Informationen über das Friedensdorf werden regelmäßig den Schüler/-innen vermittelt.

10. Schulveranstaltungen

In regelmäßigem Turnus finden im Laufe des Schuljahres folgende Veranstaltungen statt:

  • Schulfest
  • Vorlesenachmittag
  • Ferientreffen vor allen Schulferien
  • Familiencafé – Gemeinsam Spielen
  • Adventfeier
  • Forschertag
  • Projektwoche / Projekttage
  • Sport – und Spielfest
  • Faschingsfeier
  • Känguru – Wettbewerb
  • Flohmarkt
11. Elternarbeit

Eine regelmäßige, kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Klassenlehrer/-in ist eine Grundvoraussetzung für das positive schulische Arbeiten und den Lernerflog eines jeden Kindes. In gemeinsamen Elterngesprächen werden Informationen über die schulische Situation des Kindes erörtert und Förder -, Forder -, und Unterstützungsmöglichkeiten vereinbart. Es findet einmal im Jahr ein Elternsprechtag in der Schule statt, zu dem alle Eltern eingeladen werden. Darüber hinaus können Einzelgespräche stattfinden. Hierzu werden die Eltern entweder von Seiten der Schule eingeladen oder auf Anfrage der Eltern ein Termin vereinbart.
In allen Klassen werden Klassenelternbeiräte von den Eltern der Klasse gewählt. Sie arbeiten eng mit den Klassenlehrer/-innen zusammen und sind u.a. dafür zuständig, zu den Elternabenden der Klasse nach terminlicher Absprache mit dem/der Klassenlehrer/-in einzuladen. Sie sind die Vertreter/-Innen der Klassen im Schulelternbeirat, der in der Regel zweimal pro Schuljahr tagt. Er stellt die Interessensvertretung der Elternschaft gegenüber der Schule und der Schulleitung dar. Seine Aufgaben sind im Hess. Schulgesetz genau geregelt.
Der Schulelternbeirat engagiert sich bei der Durchführung und Organisation schulischer Veranstaltungen und stellt durch seine Nähe zum „Stadtgeschehen“ eine wichtige Verbindung für die Schule dar.

Ein weiteres Gremium, in dem Elternvertreter/-innen , Lehrer/-innen und die Schulleitung zusammenarbeiten, ist die Schulkonferenz. Sie setzt sich aus 5 Elternvertreter/- innen und 5 Lehrer/-innen zusammen, den Vorsitz hat die Schulleitung. Dieses Gremium ist ebenfalls wichtig, um die Interessen aller an Schule Beteiligten zu vertreten. Ihre Aufgaben sind im Hess. Schulgesetz genau geregelt.

Stand: September 2019